HINKOMMEN
Viele Wege führen nach Paris. Hier wollen wir uns über die gebräuchlichsten Verkehrsmittel auslassen:
Bahn Flugzeug Auto Campingbus Bus
Natürlich gibt es immer wieder und in jedem Reisebüro die Städtetouren-Pauschal-Angebote zu buchen. Hierin enthalten sind meist die Anreise (wenn diese nicht im eigenen Fahrzeug geschieht), die Unterbringung (in der Regel Hotel), das Frühstück und eine Stadtrundfahrt.
Teurere Städtetouren bieten ausser den oben genannten Leistungen noch dazu verschiedene Unternehmungen und Ausflüge: Disneyland, Bootsfahrt auf der Seine, Lichterfahrt, Paris by Night usw.
Mein Rat:
Wer zum ersten Mal die Stadt der Lichter besucht, kann
ruhig ein solches Angebot nutzen. Der Vorteil: alles ist organisiert: von der
Abfahrt bis zur Rückkunft in der Heimat. Eine Stadtrundfahrt kann sehr
nützlich sein, um sich zunächst einmal in einer fremden Stadt zu orientieren.
Weitere Alternativen, Paris zu erreichen, sind dann noch das Motorrad, das Fahrrad, das Boot und die Wanderschuhe. Hier hat der Autor leider keine nennenswerten Erfahrungen und wäre froh, von einem Menschen, der solche schon hinter sich hat, einige Zeilen zur Vervollständigung dieses Themenbereiches zu erhalten!
Immerhin kann ich doch zu einigen Punkten etwas beitragen:
Motorrad
Rat No. 1:
Nur nehmen, wenn Sie sich einen sicheren Abstellplatz
leisten können! (Hotelgarage oder Tiefgarage (unbedingt im Voraus planen!))
Nicht auf der Strasse lassen! Auch in Paris wird geklaut und das nicht zu knapp!
Ausländische Fahrzeuge sind besonders beliebt!
Rat No. 2:
Wer nicht ausgeprägte Erfahrungen hat, in unbekannten
Großstädten mit zum Teil chaotischen Verkehrsverhältnissen zu fahren, sollte
während seines Aufenthaltes völlig auf die Maschine verzichten!
Fahrrad
Ratschläge für Motorräder sind entsprechend anzuwenden. Ausserdem sollte man wirklich gute Lungen und Nerven haben, eine wirklich hervorragende Reaktionszeit und ganz tief im Inneren mit dem Leben abgeschlossen haben :-)))
Boot
Es gibt wunderschöne Liegeplätze an der Seine, zum Teil sogar mitten in Paris. Da diese extrem teuer sind, wird man wohl eher eine Randlage wählen (z.B. Neuilly). Bei der Planung die genaue Lage des Liegeplatzes erfragen und sich informieren, ob öffentliche Verkehrsmittel in der Nähe sind. Gibt es dort nur dreistellige Buslinien oder RER-Anschlüsse, ist der Weg in die Stadt oft lang und zeitaufwendig, vergleichsweise teuer und wird manchmal nur werktags bis 20 Uhr betrieben!
Wanderschuhe
Es gibt für WandergesellenInnen eine Reihe von Jugendherbergen und ähnlicher Unterkunftsmöglichkeiten, die sehr preiswert sind. Da aber nicht nur Wanderer aufgenommen werden und die Kohle bei vielen Menschen knapp ist, ist eine frühe Reservierung anzuraten. Unbedingt vorher auch über Altersgrenzen informieren!
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