Sicherlich die preiswerteste Art der
Anreise, aber auch die anstrengendste. Der größte Vorteil ist
hierbei wohl die Unabhängigkeit sowie die Beweglichkeit. Auf Korfu
einen eigenen fahrbaren Untersatz zu haben, ist in jedem Fall von Vorteil
zum Mietwagen (kostenintensiv!) sind damit die letzten Bedenken vielleicht
doch mit dem Auto zu fahren, ausgeräumt.
Es ist die Anreisemöglichkeit über Italien mit Übersetzen von Ancona oder Triest, Bari, Brindisi (hat die besten Fährverbindungen nach Korfu!) oder Otranto zu empfehlen.

Hier die Kurzbeschreibung des kürzesten Weges:
Ab München nach Innsbruck: entweder über die Starnberger Autobahn nach Garmisch, über Mittenwald, nach Innsbruck; oder auf der Salzburger Autobahn bis Holzkirchen über Tegernsee, Achenpaß nach Innsbruck; oder über Salzburg, Inntaldreieck, Kufstein nach Innsbruck.
Von Innsbruck zum Brenner: über die Europabrücke und die Brennerautobahn (Maut ca. € 16). Danach kann man so fahren:
Über die Autobahn nach Bozen, Trento, Verona, Modena, Bologna, Rimini, Ancona oder von Verona über Padova nach Venedig bzw. nach Triest (Maut!).
Die gleiche Strecke kann man auch auf der Landstraße fahren (keine Maut, aber oft Staus und Ampeln!).
Wer die schönste Strecke fahren
will, nimmt die Route durch die Alpen: Brixen, Bruneck, Campino d'Ampezzo,
Cortina bis nach Venedig.
Fährhäfen und Fahrtdauer von Italien nach Korfu:
Tipp: Da man auf manchen Fähren erst kurz vor dem Anlegen zu seinem Auto darf, alles was man während der Fahrzeit braucht, aus dem Auto nehmen (evtl. Schlafsack, Decke, Essen, Trinken, Lektüre etc.).
Vorteile einer Fähre:
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
Zentralauskunft über: http://www.greekferries.gr/