Volker Braun
Lebensdaten:
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geboren: 07. Mai 1939 in
Dresden
Werke:
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Der feuertragende Prometheus (1963/Drama)
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Provokation für mich (1965/Lyrikband)
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Kipper Paul Bauch (1966/Drama)
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Kriegserklärung (1967)
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Schmitten (1969/Schauspiel)
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Wir und nicht sie (1970/Gedichte)
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Lenins Tod (1970/Schauspiel)
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Gericht über Kronstadt (1970)
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Das ungezwungene Leben Kasts (1972/Prosa)
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Die Kipper (1972/Drama)
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Tinka (1973/Schauspiel)
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Gegen die symmetrische Welt (1974/Gedichte)
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Es genügt nicht die einfache Wahrheit (1975)
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Posiealbum 115 (1977/Gedichte)
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Unvollendete Geschichte (1977/Erzählung)
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Der Stoff zum Leben (1977/Gedichte/Prosa)
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Guevara oder Der Sonnenstaat (1977/Schauspiel)
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Training des aufrechten Gangs (1979/Gedichte)
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Großer Frieden (1979/Schauspiel)
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Dmitri (1982/Schauspiel)
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Berichte von Hinze und Kunze (1983/Prosa)
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Hinze-Kunze-Roman (1985/Prosa)
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Siegfried Frauenprotokolle Deutscher Furor (1986/Schauspiel)
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Langsamer knirschender Morgen (1987/Gedichte)
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Die Übergangsgesellschaft (1987/Drama)
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Transit-Europa (1988/Theaterstück)
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Der Stoff zum Leben (1990)
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Bodenloser Satz (1990)
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Wir befinden uns soweit wohl. Wir sind erst einmal
am Ende.
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Tumulus (1999/Gedichte)
Zum Autor:
Braun war nach sein Abitur als Druckerarbeiter,
Betonrohrleger und Maschinist tätig. Von 1960 bis 1964 studierte er
in Leipzig Philosophie. Danach wirkte er am Berliner Ensemble und im Deutschen
Theater als Dramaturg. Er war einer der markantesten Lyriker und Dramatiker
der DDR. Einer seiner Grundsätze war, daß man das ungewisse
Wohl der Zukunft nicht durch Enthaltsamkeit dieses Wohls in der Gegenwart
erlangen kann. Weiter behandelte er den Gegensatz zwischen individuellem
Glück und dem Gemeinwohl.
