Joseph von Eichendorff
Lebensdaten:
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geboren: 10. März 1788
bei Ratibor in Oberschlesien
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gestorben: 26. November 1857 in Neiße
Werke:
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Zauberei im Herbste (1809/Erzählung)
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Ahnung und Gegenwart (1812/Roman)
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Das Marmorbild (1819Novelle)
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Aus dem Leben eines Taugenichts
(1826/Novelle)
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Der letzte Held von Marienburg (1830/Erzählung)
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Viel Lärm um Nichts (1832/Essay)
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Die Freier (1833/Drama)
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Dichter und ihre Gesellen (1834/Roman)
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Das Schloß Dürande (1837/Essay)
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Gedichte (1837/Gedichtsammlung)
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Zur Geschichte der neueren romantischen Poesie in
Deutschland (1847)
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Der deutsche Roman des 18. Jahrhunderts in seinem
Verhältnis zum Christentum (1851)
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Zur Geschichte des Dramas (1854)
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Geschichte der poetischen Literatur Deutschlands
(1857)
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Krieg den Philistern (Komödie)
Zum Autor:
Eichendorff studierte Jura in Halle und
Heidelberg. Sein Schreiben begann mit Liedern und Erzählungen. Er
nahm an den Befreiungskriegen 1813 bis 1815 teil. Erst war er Referendar
in Breslau dann Berlin und Regierungsrat in Danzig bis er Oberpräsidialrat
in Königsberg wurde. Von 1831-44 war er beim Berliner Kultusministerium
tätig. Wegen seiner schlechten Gesundheit schied er dann aus dem Staatsdienst
aus. Zu seinen Freunden zählten unter anderem Schlegel, Arnim, Brentano
und Holtei. Er gehört zu den bedeuteten Vertreter der deutschen Romantik.
