Theodor Fontane
Lebensdaten:
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geboren: 30. Dezember 1819
in Neuruppin
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gestorben: 20. September 1898 in Berlin
Werke:
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Dichterfrauen sind immer so (1844-57/Ehebriefwechsel)
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Balladen (1861)
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Wanderungen durch die Mark Brandenburg I (1862/Reisefeuilletons)
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Wanderungen durch die Mark Brandenburg II (1863/Reisefeuilletons)
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Der Schleswig-Holsteinische Krieg im Jahr 1864 (1866/Bericht)
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Geliebte Ungeduld (1857-71/Ehebriefwechsel)
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Der deutsche Krieg von 1866 (1871/Bericht)
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Kriegsgefangen. Erlebtes 1870 (1871/Bericht)
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Wanderungen durch die Mark Brandenburg III (1873/Reisefeuilletons)
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Gedichte (1875)
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Der Krieg gegen Frankreich 1870/71 (1876/Bericht)
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Vor dem Sturm (1878/Roman)
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Grete Minde (1880/Roman)
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Elternklipp (1881/Roman)
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L`Adultera (1882/Roman)
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Wanderungen durch die Mark Brandenburg IV (1882/Reisefeuilletons)
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Schach von Wuthenow (1883/Roman)
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Graf Petöfy (1884/Roman)
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Unterm Birnbaum (1885/Roman)
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Cécile (1887/Roman)
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Irrungen Wirrungen (1888/Roman)
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Stine (1890/Roman)
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Quitt und Unwiederbringlich (1891/Roman)
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Frau Jenny Treibel (1892/Roman)
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Meine Kinderjahre (1894/Autobiographischer Roman)
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Effi Briest (1895/Roman)
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Die Poggenpuhls (1896/Roman)
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Von Zwanzig bis Dreißig (1898/Autobiographisches)
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Die Zuneigung ist etwas Rätselvolles (1873-98/Ehebriefwechsel)
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Der Stechlin (1899/Roman)
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Mathilde Möhring (1914/Roman)
Zum Autor:
Bereits mit vierzehn Jahren schrieb Fontane
seine ersten Gedichte. In Berlin machte er erst eine Apothekerlehre und
übte diesen Beruf auch aus. Sein Leben wurde sehr von einem Englandaufenthalt,
wo er als Journalist tätig war, geprägt. Danach arbeitete er
in drei Kriegen als Kriegsberichterstatter. 1870 wurde er als Spion in
Frankreich verhaftet und erst durch Bismarcks Eingreifen befreit. Erst
1878 erschien sein erster Roman. 1898 starb er in seiner Berliner Wohnung
an einem Herzschlag.
