Johann Wolfgang von Goethe
Lebensdaten:
-
geboren: 28. August 1749
in Frankfurt a. M.
-
gestorben: 22. März 1832 in Weimar
Werke:
-
Die Laune des Verliebten
-
Annette
-
Faust (1806)
-
Faust II (1831)
-
Götz von Berlichingen (1773/Schauspiel)
-
Clavigo (1774/Drama)
-
Stella (1775/Drama)
-
Die Leiden des jungen Werther (1774/Briefroman)
Siehe
hierzu externes Referat.
-
Wilhelm Meisters Lehrjahre (1795/Roman)
-
Egmont (1788/Trauerspiel)
-
Iphigenie auf Tauris (1779/Schauspiel)
-
Torquato Tasso (1790/Schauspiel)
-
Römische Elegien (1790/Gedichtzyklus)
-
Die natürliche Tochter (1803/Trauerspiel)
-
Sonette (1807Gedichtzyklus)
-
Die Wahlverwandtschaften (1809/Roman)
-
Urworte Orphisch (1818)
-
West-Östlicher Divan (1819/Gedichtzyklus)
-
Das Vermächtnis (1829)
-
Der Bräutigam (1828)
-
Pandora (1809)
-
Wilhelm Meisters Wanderjahre (1829/Roman)
-
Novelle (1828/Prosadichtung)
-
Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit I (1811)
-
Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit II (1812)
-
Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit III (1814)
-
Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit IV (1816)
-
Italienische Reise (1816/17)
-
Die Geschwister (Schauspiel)
-
Campagne in Frankreich
-
Die Groß-Cophta
-
Hermann und Dorothea (1797/Epos)
-
Die Mitschuldigen
-
Reinike Fuchs (1794/Epos)
Zum Autor:
Goethe studierte Jura in Leipzig und
machte seinen Abschluß in Straßburg. Er lernte dann das Zeichnen
und Malen. Doch er ging schon bald zur Literatur über. Er ging nach
Frankfurt und dann nach Weimar. 1782 wurde er Präsident der Finanzkammer
und wurde vom Kaiser geadelt. Goethe kam am Ende des Jahrhunderts mit der
Gesellschaft nicht mehr aus und zog sich mehr und mehr zurück. 1794
änderte sich das schlagartig, als er Friedrich
Schiller traf. Sie verbannt eine große Freundschaft. Als Schiller
im Jahr 1805 starb, vereinsamte Goethe erneut. 1808 traf er Napoleon, welche
beide eine sehr hohe Meinung voneinander hatten.
