Klaus Mann
Lebensdaten:
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geboren: 18. November 1906
in München
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gestorben: 21. Mai 1949 in Cannes
Werke:
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Anja und Esther (1925/Theaterstück)
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Vor dem Leben (1925/Erzählungen)
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Der fromme Tanz (1925/Roman)
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Kindernovelle (1926/Novelle)
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Heute und Morgen (1927/Essay)
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Gegenüber von China (1929)
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Abenteuer (1929/Novellen)
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Rundherum (1929/Reiseerzählung)
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Alexander (1930/Roman)
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Geschwister (1930/Theaterstück)
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Das Buch von der Riviera (1931)
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Auf der Suche nach einem Weg (1931)
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Kind dieser Zeit (1932)
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Treffpunkt im Unendlichen (1932/Roman)
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Athen (1932/Drama)
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Gift (1933)
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Flucht in den Norden (1934/Roman)
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Symphonie Pathétique (1935/Roman)
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Mephisto (1936/Roman)
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Vergittertes Fenster (1937/Novelle)
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Escape to life (1939)
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Das andere Deutschland (1940)
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Der Wendepunkt. Ein Lebensbericht (1942)
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Heart of Europe (1943)
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Paisa (1945/Drehbuch)
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Der siebente Engel (1946/Drama)
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Andre Gidé. Die Geschichte eines Europäers
(1948/Essay)
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Die Heimsuchung des europäischen Geistes (1949/Essay)
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Der Vulkan (1956/Roman)
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In meinem Elternhaus (1975)
Zum Autor:
Der deutsche Schriftsteller ist der Sohn
von Thomas Mann. Schon früh mit 15 Jahren
schrieb er seine erste Novelle. Er wurde Mitarbeiter der "Weltbühne".
Mit seiner Schwester Erika, Pamela Wedekind und Gustaf Gründgens gründete
er ein Theaterensemble, welches Stücke von ihm aufführte. Er
unternahm eine Weltreise, die ihn durch ganz Amerika und Asien führte.
Er emigrierte 1933 und ging nach Amsterdam, dann Paris, dann Zürich
und Prag. 1936 siedelte er in die USA über. Er trat der US-Armee bei
und war in Italien Korrespondent von "Stars und Stripes". 1943 bekam er
die amerikanische Staatsbürgerschaft. 1949 starb er in Cannes in Folge
einer zu hohen Dosierung von Schlaftabletten. Es ist umstritten, ob Klaus
Mann mit Absicht aus dem Leben trat oder versehentlich zu viele Tabletten
schluckte. Es ist bekannt, daß er schon vorher einige Selbstmordversuche
überlebt hatte. Seine Drogensucht schwächte zuletzt seinen Körper
sehr, so daß eine geringe Dosierung von Tabletten schon zum Tod führten.
