Siegfried Lenz
Lebensdaten:
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geboren: 17. März 1926
in Lyck
Werke:
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Es waren Habichte in der Luft (1951/Roman)
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Inspektor Tondi (1952/Fernsehspiel)
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Wanderjahre ohne Lehre (1952)
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Duell mit dem Schatten (1953/Roman)
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Das schönste Fest der Welt (1953/Hörspiel)
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Zur Naturgeschichte des Luxus (1954)
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Die Nacht des Tauchers (1954)
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Die verlorene Magie der Märkte (1955)
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Das Haus der empfindsamen Herzen (1955/Studie)
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So zärtlich war Suleyken
(1955/Erzählungen)
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Der einsame Jäger (1955)
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Die Muschel öffnet sich langsam (1956/Hörspiel)
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Resignation in Baccar (1956)
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Die neuen Stützen der Gesellschaft (1956)
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Der Mann im Strom (1957/Roman)
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Auf der Suche nach mythischen Schätzen (1957Essays)
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Die Sumpfleute (1958)
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Jäger des Spotts (1958/Erzählungen)
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Brot und Spiele (1959/Roman)
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Das Feuerschiff (1960/Erzählungen)
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Zeit der Schuldlosen (1961/Drama)
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Stimmungen der See (1962/Erzählungen)
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Haussuchung (1963/Hörspiel)
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Stadtgespräche (1963/Roman)
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Lehmanns Erzählungen (1964/Prosa)
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Das Gesicht (1964/Komödie)
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Der Spielverderber (1965/Prosa)
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Die Deutschstunde (1968/Roman)
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Leute von Hamburg (1968/Prosa)
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Die Augenbinde (1970/Drama)
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So war das mit dem Zirkus (1971/Kinderbuch)
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Verlorenes Land (1971)
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Der Amüsierdoktor (1972)
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Das Vorbild (1973/Roman)
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Der Geist der Mirabelle (1975/Erzählungen)
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Die Kunstradfahrer (1976/Erzählungen)
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Lotte macht alles mit (1978/Kinderbuch)
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Heimatmuseum (1978/Roman)
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Der Verlust (1981/Roman)
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Der Anfang von etwas (1981/Erzählungen)
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Ein Kriegsende (1984/Erzählung)
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Exerzierplatz (1985/Roman)
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Buddenbrooks, Erfahrungen beim Wiederlesen (1986/Essay)
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Das serbische Mädchen (1987/Erzählungen)
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Die Klangprobe (1990/Roman)
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Über das Gedächtnis (1992/Essays)
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Die Auflehnung (1994/Roman)
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Über das Gedächtnis (1996/Reden)
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Ludmilla (1996/Erzählungen)
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Über den Schmerz (1998/Essays)
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Arnes Nachlaß (1999/Roman)
Zum Autor:
Lenz gehört zu den Nachkriegsschriftstellern.
Kurz vor Kriegsende wurde Lenz zur Marine auf die Ostsee eingezogen. Er
dissertierte als 19jähriger und floh nach Dänemark. Dort geriet
er in englische Kriegsgefangenschaft, in welcher er den Engländern
als Dolmetscher hilfreich war. Nach dem Krieg ging er nach Hamburg und
studierte dort Philosophie, Angelistik und Literaturgeschichte. Sein Studium
finanzierte er durch den Schwarzhandel und durch Blutspenden. Nach dem
abgebrochenem Studium wurde er Journalist (Die Welt). Seit 1951 lebt er
als freier Schriftsteller in Hamburg. In den 60ern und 70ern war er Wahlkampfhelfer
der SPD. Hier sah er die Aussöhnung mit Polen als eines der
wichtigsten Ziele an.
