Friedrich von Schiller
Lebensdaten:
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geboren: 10. November 1759
in Marbach
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gestorben: 19. Mai 1805 in Weimar
Werke:
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Die Räuber (1782/Drama)
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Die Verschwörung des Fiesko zu Genua (1784/Drama)
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Luise Millerin (1784/Trauerspiel)
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Kabale und Liebe (1784/Trauerspiel)
Hierzu gibt es ein Referat bei Referate
Fundus.
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Don Carlos
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Der Verbrecher aus verlorener Ehre
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Der Geisterseher
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Geschichte des Abfalls der vereinigten Niederlande
(1788)
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Die Geschichte des Dreißigjährigen Krieges
(1791/92)
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Über den Grund des Vergnügens an tragischen
Gegenständen (1792)
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Über Anmut und Würde (1793)
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Über das Erhabene (1794)
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Über die ästhetische Erziehung des Menschen
(1795)
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Über naive und sentimentalische Dichtung (1796)
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Wallenstein (1798/Trilogie)
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Maria Stuart (1801)
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Die Jungfrau von Orleans (1802)
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Die Braut von Messina (1803)
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Wilhelm Tell (1804/Schauspiel)
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Demetrius
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An die Freude
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Die Malteser (Tragödie)
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Turandot (tragödisches Märchen)
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Vom Pathetischen und Erhabenen
Zum Autor:
Seine Jugend verbrachte der Dichter in
Marbach und Lorch. Mit 14 Jahren besuchte er die militärisch-akademische
Karlsschule, weil er Geistlicher werden wollte. Er studierte danach Medizin.
1776 erschienen seine ersten Gedichte in Zeitungen. Wegen verschiedener
Differenzen mit dem Herzog floh Schiller nach Mannheim. 1791 wurde er von
einem Lungenleiden befallen von dem er sich nie ganz erholte. Nach dem
er in Jena gewohnt hatte, zog er nach Weimar. Dort knüpfte er eine
tiefe Freundschaft zu Goethe mit dem er schon
vorher einen intensiven Briefwechsel führte. Schiller wurde zum meistgespielten
Klassiker der deutschen Bühne.
