Ilse Aichinger
Lebensdaten:
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geboren: 01. November 1921
in Wien
Werke:
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Aufruf zum Mißtrauen (1946)
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Die größere Hoffnung
(1948/Roman)
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Der Gefesselte (1953/Erzählungen)
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Knöpfe (1953/Hörspiel)
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Die Sicht der Entfremdung (1954/Essay)
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Zu keiner Stunde (1957/Dialogszenen)
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Pfingstrosen (1959)
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Wo ich wohne (1963/Gedichte)
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Eliza, Eliza (1965/Erzählungsband)
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Nachmittag in Ostende (1968)
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Die Schwestern Jouet (1969)
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Auckland (1969/Hörspiele)
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Nachricht vom Tag (1970/Erzählungen)
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Dialoge, Erzählungen, Gedichte (1971)
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Gedichte (1973)
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Schlechte Wörter (1976)
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Verschenkter Rat (1978/Gedichte)
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Meine Sprache und ich (1978/Erzählungen)
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Rauriser Lesebuch (1986)
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Kleist, Moos, Fasane (1987)
Zur Autorin:
Sie wurde durch das NS-Regime verfolgt
und zur Zwangsarbeit verpflichtet. Nach dem Zweiten Weltkrieg studierte
sie dann Medizin. Sie brach das Studium allerdings im fünftem Semester
ab, weil sie sich auf das Schreiben konzentrierte. Sie war danach im Lektorat
des Fischer Verlages sowohl in Österreich als auch in Deutschland
tätig. Heute ist die Autorin als ehemaliges Mitglied der Gruppe 47
und wegen ihrer lyrischen Prosa bekannt.