Pressestimmen:
"Da ist er wieder, dieser unverkennbare Schnurre-Ton: leise, ironisch und voll von menschenfreundlicher Melancholie. Ein Mann steht im Mittelpunkt, der sich nicht verbiegen läßt - aller Arbeitslosennot und allen politischen Versuchungen zum Trotz. Gerade dafür wird er von seinem Sohn geliebt." Brigitte
Die Geschichten in diesen Buch sind aus dem Nachlaß von Wolfdietrich Schnurre genommen wurden. Schnurres Verleger fand sie damals zu anstößig und liberal. Es sind scöne Geschichten und können mit dem ersten Roman dieser Vater-und-Sohn-Geschichten auf jeden Fall mithalten.