Pressestimmen:
"Ein literarisches Plädoyer für die Menschlichkeit." Süddeutsche Zeitung
"Es sind Erinnerungen an die 20er und frühen 30er Jahre, Stimmungsbilder aus einer Zeit, die wirtschaftliche Not und Arbeitslosigkeit, aber auch Sonnenschein und Fliederblüte umfaßte..." Aagauer Tageblatt
Die Geschichten in diesen Buch sind aus dem Nachlaß von Wolfdietrich Schnurre genommen wurden. Schnurres Verleger fand sie damals zu anstößig und liberal. Es sind scöne Geschichten und können mit dem ersten Roman dieser Vater-und-Sohn-Geschichten auf jeden Fall mithalten.