Heinrich Böll
Lebensdaten:
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geboren: 21. Dezember 1917
in Köln
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gestorben: 16. Juli 1985 in Köln
Werke:
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Der Zug war pünktlich (1949/Erzählung)
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Wanderer, kommst du nach Spa... (1950/Erzählungen)
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Die schwarzen Schafe (1951/Erzählung)
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Wo warst du, Adam? (1951/Roman)
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Der Engel schwieg (1951/Roman)
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Die Brücke von Berczaba (1952/Hörspiel)
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Existenz in Gott und in der Armut. Léon Bloy
(1952/Hörfunk-Feature)
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Nicht nur zur Weihnachtszeit (1952/Erzählung)
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Ein Tag wie sonst (1953/Hörspiel)
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Der Heilige und der Räuber oder Die Reise nach
Beguna (1953/Hörspiel)
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Wir waren Wimpo (1953/Hörspiel)
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Und sagte kein einziges Wort (1953/Roman)
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Haus ohne Hüter (1954/Roman)
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Das Brot der frühen Jahre (1955/Erzählung)
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Zum Tee bei Dr. Borsig (1955 /Hörspiel)
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Unberechenbare Gäste (1956/Erzählungen)
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Im Tal der donnernden Hufe (1957/Erzählung)
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Irisches Tagebuch (1957/Erzählungen)
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Die Spurlosen (1957/Hörspiel)
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Eine Stunde Aufenthalt (1957/Hörspiel)
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Bilanz oder Wolken wie weiße Lämmer (1957/Hörspiel)
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Eugenie Grandet (1958/Hörspiel)
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Ich habe nichts gegen Tiere (1958/Hörspiel)
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Seltsame Berufe (1958/Hörspiel)
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Erzählungen (1958/Erzählungen)
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Die Waage der Baleks. Ernste und heitere Kurzgeschichten
(1958/Kurzgeschichten)
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Der Bahnhof von Zimpren (1959/Erzählungen)
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Billard um halb zehn (1959/Roman)
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Klopfzeichen (1960/Hörspiel)
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Ein Schluck Erde (1961/Drama)
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Mutter Ey, Versuch eines Denkmals in Worten (1961/Feature)
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Irland und seine Kinder (1961/Fernsehbericht)
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Als der Krieg ausbrach. Als der Krieg zu Ende war
(1962/Erzählungen)
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Sprechanlage (1962/Hörspiel)
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Konzert für vier Stimmen (1962/Hörspiel)
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Die Essenholer und andere Erzählungen (1963/Erzählungen)
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Hierzulande (1963/Aufsatz)
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Ansichten eines Clowns (1963/Roman)
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Entfernung von der Truppe (1964/Roman)
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Ende einer Dienstfahrt (1966/Roman)
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Die Freiheit der Kunst (1966/Rede)
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Georg Büchners Gegenwärtigkeit (1967/Rede)
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Leben im Zustand des Frevels (1968/Rede)
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Hausfriedensbruch (1969/Hörspiel)
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Der Clown (1970/Hörspiel)
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Gruppenbild mit Dame (1971/Roman)
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Gedichte (1972/Gedichte)
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Versuch über die Vernunft der Poesie (1973/Rede)
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Plädoyer für den Rechtsstaat (1974/Rede)
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Die verlorene Ehre der Katharina
Blum (1974/Roman)
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Die Erschießung des Georg von Rauch (1976/Dokumentation)
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Du fährst zu oft nach Heidelberg (1979/Erzählungen)
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Fürsorgliche Belagerung (1979/Roman)
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Gefahren von falschen Brüdern (1980/Aufsätze)
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Fälle für den Staatsanwalt (1980/Erzählungen)
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Das Vermächtnis (1982/Erzählung)
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Vermintes Gelände (1982/Essays)
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Die Verwundung (1983/Erzählungen)
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Der Angriff (1983/Erzählungen)
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Ein- und Zusprüche (1984/Reden)
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Mein trauriges Gesicht (1984/Erzählung)
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Frauen vor Flußlandschaft (1985/Roman)
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Weil die Stadt so fremd geworden ist (1985/Gespräche)
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Zur Verteidigung der Waschküchen, Schriften
und Reden 1952-1959 (1985)
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Briefe aus dem Rheinland. Schriften und Reden 1960-1963
(1985)
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Heimat und keine. Schriften und Reden 1964-1968 (1985)
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Ende der Bescheidenheit. Schriften und Reden 1969-1972
(1985)
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Man muß immer weiter gehen. Schriften und Reden
1973-1975 (1985)
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Es kann einem bange werden. Schriften und Reden 1976-1978
(1985)
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Die Einfachheit der kleinen Leute. Schriften und
Reden 1978-1981 (1985)
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Die Fähigkeit zu trauern. Reden und Schriften
1983-1985 (1986)
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Wir kommen weit her (1986/Gedichte)
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Engel - wenn du ihn suchst (1987/Gedichte)
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Feindbild und Frieden. Schriften und Reden 1982-1983
(1987)
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Rendezvous mit Margret (1987/Liebesgeschichten)
Zum Autor:
Böll begann nach dem Abitur mit
einer Buchhändlerlehre. Nach dem er ein Semester Altphilologie studiert
hatte, wurde er 1939 zur Wehrmacht eingezogen. Er war an mehreren Fronten
und kehrte 1945 aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft zurück. Er
arbeitete zunächst in einer Schreinerei und dann als Behördenangestellter.
1951 wurde er freier Schriftsteller. Von 1971 bis 1973 war er der Präsident
des internationalen P.E.N.-Clubs. 1972 bekam er den Nobelpreis für
Literatur.
