Robert Gernhardt
Lebensdaten:
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geboren: 13. Dezember 1937
in Reval (Estland)
Werke:
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Die Wahrheit über die Kunst (1965)
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Die Wahrheit über Arnold Hau
(1966)
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Code d`Amour (1967)
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Dein sei mein Herz (1967)
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Im Wunderland der Triebe (1967)
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Jetzt spreche ich (1968)
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Welt im Spiegel 1964-69 (1969)
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Führerschein ohne Pein (1971)
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Das Grüne im Ohr der Russen (1971)
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Bilder (1972)
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Schnuffis größte Abenteuer (1974)
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Ich sehe was, was du nicht siehst (1975)
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Die Hau Schau (1975)
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Mit dir sind wir vier (1976)
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Besternte Ernte (1976)
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Ölbilder und Zeichnungen (1977)
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Die Blusen des Böhmen (1977)
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Da geht's lang (1978)
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Was für ein Tag (1978)
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Ein gutes Schwein bleibt nicht allein (1980)
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Halbritters Buch der Entdeckungen (1980)
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Das Buch Otto (1980)
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Die Madagaskarreise (1980)
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Wörtersee (1981/Gedichte)
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Das Casanovaprojekt (1981)
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Der Weg durch die Wand (1982)
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Ich Ich Ich (1982)
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Humoristische Zeichnungen (1982)
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Glück Glanz Ruhm (1983)
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Ein Dichtertreffen (1983)
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Gernhardts Erzählungen (1983)
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Katzenpost (1983)
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Letzte Ölung (1984)
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Hier spricht der Dichter G. (1985)
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Was bleibt (1985)
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Die Toscana-Therapie (1986)
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Schnuffis sämtliche Abenteuer (1986)
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Kippfigur (1986/Erzählungen)
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Es gibt kein richtiges Leben im valschen (1987)
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Körper in Cafés (1987)
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Innen und außen (1988)
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Was gibt's denn da zu lachen? (1988)
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Achterbahn (1990)
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Reim und Zeit (1990)
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Gedanken zum Gedicht (1990)
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Lug und Trug (1991)
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Weiche Ziele (1994)
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Lichte Gedichte (1997)
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Klappaltar (1998)
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Der letzte Zeichner (1999)
Zum Autor:
Sein Abitur machte Gernhardt in Göttingen
und studierte danach Malerei und Germanistik in Stuttgart und Berlin. Seinen
Wohnsitz hat er seit 1964 in Frankfurt/M.. Er arbeitete als Redakteur der
satirischen Zeitschrift "pardon" mit. Er benutzte häufig Pseudonymen
wie Lützel Jeman und Alfred Karch. Gernhardt ist ein Mitbegründer
des Satiremagazins "Titanic".
