Max von der Grün
Lebensdaten:
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geboren: 25. Mai 1926 in
Bayreuth
Werke:
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Männer in zweifacher Nacht (1962/Roman)
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Irrlicht und Feuer (1963/Roman)
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Fahrtunterbrechung und andere Erzählungen (1965/Erzählungen)
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Am Tresen gehn die Lichter aus (1965/Funkbeitrag)
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Smog (1966/Hörspiel)
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Skizzen aus dem deutschen Alltag - der Mann am Schaltpult
(1967/Fernsehspiel)
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Ostende (1968/Fernsehspiel)
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Feierabend (1968/Fernsehspiel)
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Schichtwechsel (1968/Fernsehspiel)
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Zwei Briefe an Pospischiel (1968/Roman)
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Ein Tag wie jeder andere (1968/Funkfeature)
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Notstand oder Das Straßentheater kommt (1969/Revue)
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Aufstiegschancen (1970/Fernsehspiel)
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Flug über Zechen und Wälder (1970)
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Urlaub am Plattensee (1970/Erzählung)
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Am Tresen gehn die Lichter aus (1972/Erzählung)
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Stenogramm (1972/Erzählung)
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Menschen in Deutschland (1973/Prosa)
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Wenn der Abend kommt (1973/Hörspiel)
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Stellenweise Glatteis (1973/Roman)
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Nach Südiler und zurück (1974/Funkfeature)
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Leben im gelobten Land (1975/Porträts)
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Wenn der tote Rabe vom Baum fällt (1975/Erzählung)
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Die Absturzstelle (1976/Hörspiel)
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Vorstadtkrokodile (1976/Jugendbuch)
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Reisen in die Gegenwart (1976)
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Unterwegs in Deutschland (1979/Reisebericht)
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Wie war das eigentlich? (1979/Textcollage)
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Flächenbrand (1979/Roman)
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Etwas außerhalb der Legalität und andere
Erzählungen (1980/Erzählungen)
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Klassengespräche. Aufsätze, Reden, Kommentare
(1981)
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Späte Liebe (1982/Erzählung)
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Maloche. Leben im Revier (1982)
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Unser schönes Nordrhein-Westfalen (1983)
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Friedrich und Friederike (1983/Erzählungen)
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Die Lawine (1986/Roman)
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Auskunft für Leser (1986/Prosa)
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Springflut (1990/Roman)
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Die Saujagd und andere Vorstadtgeschichten (1995)
Zum Autor:
Nach der Volksschule machte von der Grün
eine kaufmännische Lehre. Nach der Kaufmannsgehilfenprüfung wurde
er zur Wehrmacht einberufen. Sein Vater war zu dieser Zeit im Konzentrationslager
Flossenburg, da dieser Mitglied der verbotenen Gemeinschaft der Bibelforscher
war. Von der Grün kam als Fallschirmjäger in amerikanische Kriegsgefangenschaft.
Danach war er erst Hilfsarbeiter auf dem Bau und dann Bergmann unter Tage.
1962 begann er seine schriftstellerische Laufbahn. Er engagierte sich erst
für die SPD bis er aus der Partei wieder austrat.
