Johann Gottfried Herder
Lebensdaten:
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geboren: 25. August 1744
in Mohrungen (Ostpreußen)
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gestorben: 18. Dezember 1803 in Weimar
Werke:
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Über die neuere deutsche Literatur (1767)
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Kritische Wälder (1769)
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Über den Ursprung der Sprache (1771)
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Erläuterungen zum Neuen Testament
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Plastik (1778)
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Vom Erkennen und Empfinden der menschlichen Seele
(1778)
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Lieder der Liebe (1778)
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Volkslieder (1778/79)
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Briefe das Studium der Theologie betreffend (1780/81)
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Vom Geist der ebräischen Poesie (1782/83)
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Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit
(1784-91)
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Gott, einige Gespräche (1787)
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Zerstreute Blätter (1784-93)
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Briefe zu Beförderung der Humanität (1793-97)
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Christliche Schriften (1794-98)
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Adrastea
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Der Cid
Zum Autor:
Herder studierte Theologie in Königsberg
und besuchte Vorlesungen von Kant. Er übte danach eine Predigertätigkeit
an der Domschule in Riga aus. Er heiratete Caroline Flachsland. Er wurde
Generalsuperintendent von Weimar und lernte Goethe kennen. Er reiste durch
Frankreich und Italien. Zum Ende seines Lebens stritt er sich mit Kant.
