Stephen King: In einer kleinen Stadt - Needful Things


Über das Buch (entnommen aus der Taschenbuchausgabe beim Wilhelm Heyne Verlag):

"Castle Rock, Main: Eine kleine Stadt, die schon Cujo, der tollwütige Hund in Aufruhr versetzte. Auch George Stark, das zu einem mörderischen Leben erwachte Pseudonym des Schriftstellers Thad Beaumont, trieb dort sein Unwesen. Castle Rock ist eine Stadt, in der kleine Leute leben - ein Ort, der King-Lesern seit langem bekannt ist. Hier kreuzt sich der amerikanische Kleinbürgeralltag mit der Welt des Übersinnlichen.
NEEDFUL THINGS: so nennt sich der Laden, den Leland Gaunt, ein Fremder von irgendwoher, in Castle Rock eröffnet. Ein Laden, in dem jeder kriegt, wovon er schon seit Ewigkeiten träumt. Doch alles hat seinen Preis. Der Teufel persönlich ist in die Stadt gekommen und er geht auf Seelenfang. Gaunt kennt die verborgenen Sehnsüchte und Schwächen jedes einzelnen und spannt ein kunstvolles Intrigennetz. Nach wenigen Tagen gibt es bereits den ersten Toten..."

"Kings Choreographie ist grandios. Wie ein monumentales Ballett der Apokalypse inszeniert er den Untergang Castle Rocks. Minutiös und spannend beschreibt er die unmerkliche Veränderung des Wirklichen von der Ankunft des Unruhestifters Gaunt bis zur großen Schlacht zwischen Katholiken und Baptisten, während sich die Stadt in ein flammendes Inferno verwandelt." (Matthias Halbig in der Nordwest-Zeitung)

"Stephen King ist ein Geschichtenerzähler, ein intelligenter, gewitzter, hochspezialisierter Handwerker - der Handwerker des Schreckens." (Süddeutsche Zeitung)