Christoph Martin Wieland
Lebensdaten:
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geboren: 05. September 1733
in Oberholzheim bei Biberach
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gestorben: 20. Januar 1813 in Weimar
Werke:
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Die Natur der Dinge (1751)
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Anti-Ovid (1752)
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Lady Johanna Gray (1758/Trauerspiel)
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Der Sieg der Natur (1764/satirischer Roman)
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Geschichte des Agathon (1767/Roman)
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Musarion (1768/Versepen)
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Der goldene Spiegel (1772/Roman)
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Geschichte des weisen Danischmend (1775/Roman)
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Über Enthusiasmus und Schwärmerei (1775/Essay)
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Geron, Sommermärchen, Hann und Gulpenheb, Schach
Lolo und Pervonte (Verserzählungen)
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Gedanken über die Ideale der Alten (ästethische
Abhandlung)
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Was ist Wahrheit? (1779/philosophischer Essay)
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Oberon (1780/romantisches Heldengedicht)
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Geschichte der Abderiten (1781/Roman)
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Clelia und Sinibald (1783/Verserzählung)
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Agathodämon (1799/Dialogroman)
Zum Autor:
Wieland studierte Rechtswissenschaften
in Tübingen. Seine literarischen Vorbilder waren Horaz, Vergil, Gottsched
und Brockes. Er verliebte einige Jahre in der Schweiz. Danach arbeitete
er als Hauslehrer. Er wurde zum Senator von Biberach und übersetzte
Shakespeares Dramen. Er heiratete Anna Dorothea von Hillenbrand. 1769 wurde
er zum Professor für Philosophie in Erfurt berufen. Später wurde
er Erzieher des Prinzes am Weimarer Hof. Wieland arbeitete an der Zeitschrift
"Teutscher Merkur" mit. Weiter verband ihn eine Freundschaft mit Goethe.
Er forderte die Pressefreiheit und schrieb einige Aufsätze zur Französischen
Revolution.
