Christoph Martin Wieland 

Lebensdaten:

Werke: Zum Autor:
Wieland studierte Rechtswissenschaften in Tübingen. Seine literarischen Vorbilder waren Horaz, Vergil, Gottsched und Brockes. Er verliebte einige Jahre in der Schweiz. Danach arbeitete er als Hauslehrer. Er wurde zum Senator von Biberach und übersetzte Shakespeares Dramen. Er heiratete Anna Dorothea von Hillenbrand. 1769 wurde er zum Professor für Philosophie in Erfurt berufen. Später wurde er Erzieher des Prinzes am Weimarer Hof. Wieland arbeitete an der Zeitschrift "Teutscher Merkur" mit. Weiter verband ihn eine Freundschaft mit Goethe. Er forderte die Pressefreiheit und schrieb einige Aufsätze zur Französischen Revolution.